14. März 1928:
Geboren in Finkenhammer bei Pleystein in der Oberpfalz im Kreis von fünf Geschwistern
1934:
Besuch der Volksschule in Pleystein/Oberpfalz
1938:
Besuch des Erasmus Gymnasiums in Amberg
1943:
Einsatz als Flakhelfer (alle Schüler werden des Jahrgangs werden in den Kriegsdienst eingezogen)
Mai 1945:
Gefangennahme in Waidhaus anschließend Verlegung ins Gefangenenlager Bad Kreuznach
September 1945:
Besuch des Gymnasiums St. Blasien (Schwarzwald)
14. Juli 1948:
Abitur in St. Blasien
1948:
Jesuitenkolleg in Pullach, anschließend Priesterseminar in Sankt Wolfgang in Regensburg
29. Juni 1954:
Priesterweihe
„Gott ist größer als unser Herz und er weiß alles!“
– Heiner Wittmann (Primizspruch)
10. September 1962 bis 31. Juli 1990:
Religionslehrer an der städtischen Handelsschule in Amberg
Ab 1965:
bis kurz vor seinem Tod Mitarbeit in der Pfarrei St. Michael in Amberg
1969:
Mitbegründer der Lebenshilfe Amberg und jahrelanger Vorsitzender
Ab 1970:
bis kurz vor seinem Tod bereitet er die Kinder der Lebenshilfe ehrenamtlich auf Kommunion und Firmung vor
Ab 1978:
Leiter der Brautleutetage im Dekanat Amberg
24. September 1978:
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
29 Juni 1987:
Organisation des ersten „Kinderbergfestes“; jahrelange Leitung
11. Januar 2000:
Gründung der Bischof-Michael Wittmann Stiftung
01. Februar 2018:
Todestag, bestattet auf dem Katharinenfriedhof in Amberg
Die Bischof-Michael-Wittmann-Stiftung wurde am 11. Januar 2000 durch BGR Heiner Wittmann gegründet.
Zweck der Stiftung ist die Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Amberg zu fördern.
Das Kapital der Stiftung bleibt auf unbegrenzte Dauer immer unangetastet. Die jährlichen Erträge, aus der Anlage des Stiftungsvermögen, werden für den Stiftungszweck ausgeschüttet.
Die Stiftung wurde am 26. Januar 2000 durch die Regierung der Oberpfalz genehmigt und untersteht deren Aufsicht.
Die Stiftung ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Für Spenden kann eine Zuwendungsbestätigung ausgestellt werden.
Die Stiftung ist seit ihrer Gründung auf über 700.000 Euro angewachsen – Dank einer Vielzahl von Stifterinnen und Stiftern. Die bisher erzielten Erträge von über 220.000 Euro ermöglichten es in den vergangenen Jahren vornehmlich nicht finanzierte Arbeitsfelder des Sozialdienst kath. Frauen zu unterstützen.
Ziel der Stiftung ist es, das Stiftungskapital weiter zu erhöhen.
Daher hofft der Stiftungsvorstand auf viele kleine und große „Finanzwunder“, die immer einen persönlichen Namen tragen.